Reinigung

Das Verfahren zur Reinigung bzw. Schmutzabscheidung basiert auf der Umwandlung von Druck in Geschwindigkeit. Hierbei strömt der Stoff in kleine Trichter ein. Durch das tangentiale Einfüllen wird der Stoff in eine schnelle Drehbewegung gezwungen, die hohe Zentrifugalkräfte verursacht. Die meisten Partikel mit einer Dichte über 1 Gramm pro Kubikzentimeter werden dabei an die Innenseite des Trichters gedrückt und sinken dort nach unten ab. Der Stoff sammelt sich im Wirbelkern und kann oben abgeschöpft werden.
Die meisten Verunreinigungen weisen eine höhere Dichte als Fasern auf. Dies trifft zum Beispiel auf zahlreiche klebrige Verunreinigungen, den meisten schwarzen Schmutz und Sand zu. Andere Partikel haben eine ähnliche Dichte wie Fasern, sind aber größer und daher mit Zentrifugalkraft leicht zu separieren. Aus diesem Grund ist die Reinigung ein wichtiger Schritt bei der Verarbeitung von Sekundärfasern.
Anwendungen
- Entfernung von Schmutz und Sand bei der Sekundärfaser-Aufbereitung
- Entfernung klebriger Verunreinigungen
- Konstantteil zum besseren Schutz der Maschinen und für bessere Laufeigenschaften bei Sekundär- und Primärfaser-Papierbahnen
Eigenschaften und Vorteile
- Das Schmutzabscheidungskonzept der dritten Generation sorgt für höhere Effizienz und geringeren Stromverbrauch
- Besonders verschleißfeste, polyamidfreie Konstruktion
- Hervorragende Druckfarbenentfernung bei den in den Deinking-Systemen eingesetzten Modellen

- Praktisch sandfreie Ergebnisse
- Große Palette an Systemen, einschließlich HD-Reinigern für Schwerschmutz und Gyroclean für Leichtschmutz